8162nehme ansehnliche Churfürsten, Fürsten,Stände und Mitglieder die Bürde, undSorgfältigkeit desselben mit getreuen underſprieslichen Rath und Dienſten tragenhelfen vor anderen mit unseren Kayserli-chen Begnädigungen zu erscheinen und siemit beſonderen Freyheiten zu verſehen.Wann Uns nun der DurchlauchtigſteCarl Theodor Pfalzgraf bey Rhein, Her-zog in Bayern, Graf zu Velden=, undSponheim, des Heiligen Römiſchen ReichsErzschatzmeister, unser lieber Vetter, undChurfürst, dann der Hochgebohrne Chri-ftian Pfalzgraf bey Rhein, Herzog inBayern, Graf zu Veldentz und Spon-heim, unser lieber Oheim, und Fürst ge-ziemend angerufen, und gebetten, Wir alsRömischer Kayser Ihro Liebden Liebden einPrivilegium de non appellando illimi-tatum auf die gesamte Pfälzische, sodannGülich, und Bergische, auch Zweybrü-ckische Fürstenthum, und Landstheile zuertheilen, allergnädigst geruheten,Und wir dann freund= vetter= und gnä-diglich auch gnädigst angesehen, wahrge-nommen, und betrachtet, solche des Chur-fürsten zu Pfalz, und Herzogs zu Zwey-brücken, Liebden, Liebden ziemliche Bitte,an bey die besondere Freundschaft und Hoch-achtung,5—
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Tentamen Historicum De Ordinationibus Provincialibus Juliacensibus, Montensibus Nec Non Variis Earundem Editionibus
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162
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