206Unter die glühenden Thränen der holden Gattinnund Kinder,Floß die meinige nicht dir ins geöffneteGrab:Aber doch blutete dir die Wunde des liebendenHerzens,Und mein Auge vergoß sehnender Thränendir viel.Traurend schwebt oft mein Geist in stillerſchweigender MondnachtUeber der Stäte, wo dir jammernd dasGrablied erklang.O, wie dünkt mich alsdann die Welt so schauer-lichbde!O, wie drücket mich dann, Theurer! dieHülle von Staub!Heißer erglüht mir der Wunsch voll Sehnsuchtim wallenden Busen,Dich — verkläret, wie du — bei den Ver-klärten zu sehn.Und gewährt ihn die Gottheit: dann such' ich,nahe dem Throne,In der Verklärtesten Kreis', bebend vorSehnsucht dich. auf.Unter
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