197Elegie.Blasser strahlet der Mond, und milder funkelndie Sterne:Wie mit Perlen besä't, glänzet die schwei-gende Flur.Einsam sitz' ich, und traurig beim Schimmer dernächtlichen Lampe,Süßer Melancholie heilige Thränen imAug'.Ernst und schauerlichschön gehn Bilder verflosse-ner ZeitenMir, wie Silbergewölk dort vor dem Mon-de, vorbei.—Sey mir gesegnet du Mutter der süßen Schauer-empfindung,1..Und des ernsteren Harms, stille geräusch-volle Nacht!.Feiern will ich in dir das Angedenken derTage.Die mir in Leynathen, ach! nur zu hurtigentflohn;N 3
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