177Du schaffest Hütten zu PallästenUnd Wüsten in Elyſium,Schaffst Tage saurer Müh' zu Festen,Und Sclaverei in Freiheit um.Du lehrst besitzen, und entbehren,Wenn uns das Glück bald sucht, bald flieht,Und giebst den Deinen Wonnezähren,Und Saitenspiel und Jubellied.Zwar macht der Schweiß auf brauner WangeDes Tagelöhners Mühen kund;Doch öffnest du zum HochgesangZum Wonneliede seinen Mund.Ihm laͤchelt jeder junge Morgen,Vergnügt verstreicht ihm jeder Tag:Und Fürsten — hängen ihren SorgenMit schwermuthsvoller Seele nach.Hat je das reichste Mahl dem PrasserBeim Firnewein so wohl geschmäckt,Als Butter, Milch und Brod und Wasser,Wo deine Hand die Tafel deckt?Ward
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