—166Dann schwören wir, vereint vor heiligen Altären,Im dunkeln, schauervollen HainDer hohen Tugend, sie beharrlich zu verehren,Ihr immer hold und treu zu seyn.Hier hast du meinen Wunsch — denn sieh!an diesem TageWar doch das Wünschen stäts gemeinTief aus dem Inn'ren quillt der Wunsch, denich dir sageDer Tugend Hochgefühl ſey dein!Und diesen frommen Wunsch wird Gott gewißerfüllen:Er ist in jeder Rücksicht gut.Der Zukunft Schicksal wird der Zukunft Handenthüllen,Gott gebeut. Drum fasse Muth.An
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