Druckschrift 
[1] (1795)
Entstehung
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150
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150Im Arm der Holden, die nun der WonneThränen im AugeFür den geliebten Helden nicht mehr,Wie jüngst am Tage der Schlacht, in trüberEinſamkeit zittert,.Erquickt ihn süßer Ruhe Genuß.Das Elend kreis't, und gebiehrt nach langenſchrecklichen WehenGlückseligkeit. Die Menschheit erhebt.Dich, ernste Mutter! nun laut, und jauchzt,holdselige Tochter!Entgegen dir mit der Wonne Gesang. — —O! kosen will ich mit euch, der Zukunfttröstende Bilder!Wann tief der Menschheit Aechzen mich beugt.Das düstre Sorgengewölk soll Gottes Engel,die Hoffnung,Mir scheuchen von gerunzelter Stirn'.Und