Druckschrift 
[1] (1795)
Entstehung
Seite
28
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23Minna's Klagenüber verlorne Unschuld.Wie selig war ich einst, als jene göldne ZeitMir Wonne gab und Glück,Wo holder Unschuld Reiz, und EngelheiterkeitAus mir in jedem Blick,In jedem Lächeln, und in jeder Thräne strahlten,Und auf mein AngesichtDer Engel fromme Ruh' und heil'ge Freudemahlten,Denn strafbar war sie nicht.Ha! da geleitete mich noch der Unschuld HansDurchs Leben. Manchen TanzBegann ich Glückliche. Um meine Stirne wandIch manchen Blumenkranz.Mein Wilhelm lohnte mir mein süßes Lied mitKüssen,Und Wilhelm, Wilhelm galtMir alles. Warum ward ich unter den GenüssenDer Seligkeit nicht alt!Wie