für dergleichen Anlagen an und für sich zwar oft schon mehr Reiz, als wiejene, die wir durch die Kunst allein erreichen können, es bleibt aber um sobewunderungswürdiger, wenn wir bei solchen Anlagen jene Annehmlichkeitenvergessen machen , und das Wohlgefällige durch die Kunst erhalten haben. Inder Gartenkunst ist es darum auch um so schwieriger , bei einem solchen Terrainjene Reize durch die Kunst zu ersetzen und eine Anlage in sich selbst mannigfaltiggenug zu machen, um nach ihr hingezogen zu werden, wie es bei dieser der Fall ist.
Druckschrift
2 (1830) Garten-Gebäude Ihrer Königlichen Hoheit der Markgräfin Amalie zu Baden
Entstehung
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