tragen und find folange fortzufeljen, bis das von der Genoffenfcbaft gegebenele^te Geld zurückgezahlt ift. Die erfte rjypotbek bleibt |teben, je nach demVerhältnis auch die zweite.
ttliederkaufsrecbt der Gemeinde nach dem Erwerbspreis, zuzüglich desKJertzuwachfes des Gartens, abzüglich der Äbnüt}ung des ßaufes, |icberndas Unternehmen vor Spekulativer Verteuerung, eine ftrenge Bauordnungvor Verfcbändung und Ueberfüllung der ßäufer. Außerdem wird eine lofeVereinigung der angewedelten Genoffen geplant zu Selbftverwaltungszwecken,zur Verwertung von Gartenfrüchten und auch zur Errichtung und Benüljung[ozlaler Einrichtungen, wie Badeanftalt, Kinderfpielplatj, Lefehalle, Ledigen-heim, Verfammlungsbaus und dergl. Qeber diefem Ganzen foll die Stiftungihre febütjende ßand halten.
Das unternehmen, das ebenfo wie die andern Gartenftadtgründungenmannigfache Schwierigkeiten zu überwinden hatte, bildet einen intereffantenund erfolgreichen Verfucb, in einer mittleren Stadt auf dem Cüege einerStiftung den Gartenftadtgedanken zu verwirklichen.
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