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1 (1830) Pandecten. Buch 1 - 11 Des Kaisers Iustinian Institutionen
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224
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224 Pandect. L. I. Tit. 2. De oHgiiie juris et omnium ^ c '

Buchstaben II auf, so dass man nun anstatt T^alesiits, Val erlsagte, und anstatt Fi/sins, Furitis. §. 37. Nach diesen bes"S e in |> r o u i ii 8 die meiste Gelehrsamkeit, den das Römische ' *oncpot' (den Weisen) nannte; weder vor noch nach ih" 1einer diesen Beinamen erhalten; Gajus Scipio Nasi c 'welcher vom Senat der Beste benannt ward, dem auch''' 8wegen auf der heiligen Strasse ein Haus gegeben ward, dainil" 1ihn umso leichter um Rafh angehen könne; hierauf Q u i"_' ,Mucius, der, als Gesandter zu den Garthagiuiensern gesc»' c 'als ihm zwei Würfel, der des Krieges und des Friedens, vgelegt, und ihm die Wahl freigestellt wurde, welchen er NV °,. emit narh Born zu nehmen , beide ergriff und erwioderte,Carthaginienser sollten sagen , welchen sie haben W<>" 1 , }§. 38. Nach diesen lebte Tib eri us Co r un can ins, der, ^ich gesagt habe, der erste war, welcher öffentlich lehrte; S.schrieben von ihm ist nichts vorhanden ; doch gab es mehrere'merkwürdige Gutachten von ihm; später entwickelten S c*, ,Aelius und dessen Hrnder P nh lius Aelius, sowie I'n''' 1 ..Atilius bei ihren Lehrvortriigeu die meiste GelehrBam**so dass die beiden Aelicr auch zu Consiilen erwählt w» 1 'Atilius ward vom Volke zuerst der Weise genannt.Lob des Sextus Aelius besingt auch Burnus, und <' sein liuch von ihm da, Tripertita überschrieben, welclies g' e L •sinn die Anfangsgründe der Bechtswissenschaft enthiilt.pertita (Dreilheil) wird es darum genannt, weil, mit »<> raSchickung der Zwolflafelgosetze , die Auslegung damit f" e 1*den , und daran die Bechtsverhandlungcii geknüpft w' erDemselben werdeu noch drei andere Bücher zugesch'"" 5

den-Da»

ist

man jedoch nachher ad hoc zu lesen braucht) eine ^^jgiwelche Bandoza und Kussard als Variante in '"""he'haben. Die Schwierigkeit dieser Stelle fühlte iibrigen»i T*.(,wohl zum Theil auch in anderer Beziehung, schon ^ a0 AjJ)in der Ilandnote zur Fradinschen Edition des Dil,. I et- ('perund l'.nliliiis Vitae ICtorum (Franc/: 1536) i>. 2 \tf 0 rt | 'B vnkers ho ek sehen Ansicht (?. /. adh. $.), dass t> IlC ,; lnl ,il.)heissen sollen, welcher (nämlich der zweite App. , j,e»von jenem (dem Decemvir) a I» ge s t am in t zu J'"„e"'scheint, kann ich ans mehreren Gründen nicht hcisl"" rDenn wenn man auch die ungewöhnliche Bedeutung vi»' l^ oC)Cedere hier zulassen wollte, so würde es iloch statt C" ^jewenigstens ab illo heissen müssen , nicht zu gedenk''"' 0 fdieser Zwischensalz hier, nachdem schon vorher gesagt ^den ist, dass der zweite App. Cland. ejusdrm $***** tuder Decemvir gewesen .sei, sowohl eine'Tautologie se '"'iii»ganz am unrechten Ort sieben würde. Wie soll Pom P°~f&(daran!' kommen, Mae Abstämmling, von der er zu -*' )( ,,i,schon gesprochen, hier am Schluss nochmals zu wieder" u,mitten unter dessen Werken, und seiner Einführung des nStäben 11 f —