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weiter hinauf beim Nebeneingang einPförtnerhäuschen mit anfchließendem Ge»wächshaus errichtet. Da der Eingangzum Haufe notgedrungen von deflenSchmalfeite her erfolgen mußte, liegt der
BALKONl
Abb. 190 und 191 OBER- UND ERDGESCHOSZ
gewünfchte Mittel»räum des Haufes,eine gewölbte Halle,ziemlich weit vom
Eingang entfernt.Der Befucher wirdaber durch ein gut
ausgestattetesTreppenhaus dahingeführt. BefonderesGewicht wurde aufdie forgfältige Durch»bildung der Wirt»fchaftsräume gelegt,ebenfo auf die Schlaf»zimmer und Bäder.Die Natur des Bau»platzes bringt es mitfich, daß vom Schlaf»zimmergefchoß einebenerdiger Ausgangin den oberen nord»örtlichen GartenteilItattfindet, in der»felbenWeife,wievomErdgefchoß die füd»öftliche Terrafle be»treten wird. Da fichdas Haus mit demSeitenflügel in den
Berg hineinfehiebt,wurde, um Feuchtig»keitsübertragung zuvermeiden/ein Zwi»fchenraum zwifchendie hier liegendenRäume und das Gipsgeltein gelegt. Erilt als Vorratsraumausgenützt. Auch ge=gen Nordwelten findnoch zwei Räume,Wafchküche u. PlattItube in den Berghineingefchoben. DasHaus ilt in Bruch»fteinmauerwerk un»ter Verwendung vonMufchelkalk für die
Fenlterumrahm»ungen, Gefimfe, Bai»kone ufw. errichtet.
Der Bauherrwünfehte einenTurm.Die bebaute Flächedes Haufes beträgt538 qm, die der Ne»bengebäude 463 qm.
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