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Abb. 49
BLICK VOM BERGHANG
Büttner konnte jedoch feitlich noch ein Rafen=und ein Lawntennisplatz gewonnen werden.Der mit Eiben und Bufchwerk beftandene Ab=hang ift in feiner natürlichen Verfaflung erhaltenworden, nur feitlich des langen Zufahrtswegeserfolgte befondere Bepflanzung. Die Garten^
anlagen fcheiden fidi überall durchHecken und andere Abgrenzungenklar von dem Wildgelände ab. DieHäufer find Putzbauten mit rotenZiegeldächern. Alles fichtbare Holz=werk mit Ausnahme des Fachwerksam Haufe Harms ift weiß geftrichen.Das Haus Büttner hat 370, dasHaus Harms 240 qm bebauteFläche.
Abb. 50 und 51 ERDGESCHOSZGRUNDRISSE DER HAUSER BÜTTNER U. HARMS
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