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Landhäuser : ausgeführte Bauten mit Grundrissen, Gartenplänen und Erläuterungen
Entstehung
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Abb. 31

ganzeGrundslikk wurde durcheineMauer gegen dieNachbarnabgefchloffen. Der fich an dasHaus anfdiließende Gartenteilliegt um 1.40 m erhöht. Erift durch eine Futtermauer vondem tieferen Teil getrennt.Vordiefer liegt ein Wafferbeckenmit WalTerpflanzen. Die gärt»nerifche Durchbildung lag inder Hand von Willi Lange.

Im Haufe follte eine Haus»meifterwohnung vorgefehenwerden. Sie ift in das ausge»baute Dachgefchoß gelegt wor-den und hat keinerlei Verbin»düng mit dem Haupthaufe.Auf die forgfältige Durcbbil»düng der Hauptwohn» undSdilafräume wurde vom Bau»herrn großes Gewicht gelegt;

EINGANG

Beratung wurde jede Einzel»heitbefprochen.AuchdieWirt-fchaftsräume wurden mit Sorg»falt behandelt, fo daß es ge»lungen ift, trotz ihrer Kleinheitein Höchftmaß an Zweck»mäßigkeit zu erreichen. DasHaus ist in Rathenower Ziegelgebaut,zurBelebungderArchi»tektur find die mit der Außen»fläche bündig fitzenden Fenftermit weißenVerkleidungen um»geben, dasDach ift ein Schiefer»dach. Das Haus ift gekenn»zeichnet durch ein in dem Knidcbefindliches Türmchen, in wel»ehern unten die Halle, oben einovales Ankleidezimmer liegt.Das Grundftück ift bei 40 mStraßenlänge 2000 qm groß,in gemeinfamer Die bebaute Fläche des Haufes beträgt 270 qm.

Hp44^-f i++ t-"vAbb. 32 LAGEPLAN

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