ZWEITE ABTHEILUNG. DREIZEHNTES HAUPTSTÜCK. XV
»das Schloss« genannt. Hugo Franz Hess am Pfarrhaus (ebendieser Probsteiwohnung) an der Gartenmauer das noch vorhandeneStandbild des hl. Johann Nepomuk mit seinem Familienwappenanbringen und der Gemeinde drei Broncekanönchen mit demFamilien wappen und der Zahl 1745 auf den Rohren, der Zahl174O und dem farbigen Familienwappen auf den Blocklafettengiessen, welche noch jährlich auf Frohnleichnamstag gebrauchtwerden. (1889).1 i 1) Die vier theilweisc vergoldeten Eisenblechschilde mit dem Familien-wappen nebst den Zeigern sind im Kreuzgang des Mainzer Domsnoch vorhanden. Bei Einrichtung der neuen Uhr wurden dieZifferblätter der alten Uhr nebst Wappen beibehalten, aber 1845beseitigt. Seit 1871 befinden sich die Zifferblätter im Kreuzgang.Schneider, der Dom zu Mainz (LXV, 152). Über die Errichtungder Uhr Schaab, Gesch. v. Mainz II, 83. — Als Domprobst HessHugo Franz auch den Kreuzaltar zu Monreal erbauen.
112) Bourdon-Markloff, epilaphia p. 11.
113) ibid. p. 33.
114) Acten zu Eltville.
115) Über die Sammlung erschien ein gedruckter Catalog in deutscherund französischer Sprache. Exemplare zu Eltville und Eltz. 8Y° HugoFranz Karl führte folgende Würden und Titel: Domsänger zuMainz, Capitularherr am Dom zu Trier und zu St. Alban beiMainz, Probst zu Minden, Pecsvar (wo er eine Kirche erbauenHess), St. Peter zu Mainz, St. Martin, St. Donatus und Nazariuszu Moxstatt in der Wetterau, Mainzer Domprobst und General-vicar in spiritualibus, wirklicher Geheimer Rath und Statthalterdes Eichsfelds.
116) Die ehemaligen Domherrnhöfe zu Wirzburg von C. Hefner inArchiv des bist. Vereins von Unterfranken und AschaffenburgXVI, (1863) p. 231.
117) Acten zu Eltville.1 18) Acten zu Eltville.1 19) Mspt. zu Eltz.
120) Abschrift zu Eltville.
121) Coblenz. 25. October 1734. Orig. Eltville.
122) Orig. Eltville.
123) Orig. Eltville.
124) Orig. Eltville.
125) Abschrift zu Eltville.