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alle Ansprüche, die sein Vater Peter selig an seinen Oheimselig Heinrich zu Pirmont wegen Pirmont hatte, welcheAnsprüche er geerbt, zu Gunsten seines Neffen CunoHeinrichs von Pirmont Sohn und dessen Erben wegendessen Freundschaft gegen ihn. 2 5) Friedrich hatte das ihmgehörige Drittel an Fitz gemäss der Belehnung des KaisersKarl TV als Trierer Lehen aufgegeben, wie dasselbe Peterund Johann zu Eltz Ritter hatten. Am 20. Februar 1410verlieh Kurfürst Werner von Trier dem Friedrich desshalblebenslänglich 20 Malter Korn aus der Kellerei zu Münster-maifeld und drei Stück Wein zu Alken sowie Hofkleidungwie andern seiner Diener. 2(j ) Plierüber waren Lancelotund Richard Herrn zu Eltz als Gemeiner mit KurfürstWerner in Streit gerathen, da sie von keinem 1 .ehensver-hältnisse wissen wollten, söhnten sich aber mit demselbenaus und nahmen ihre Antheile nebst dem Antheile Fried-richs ebenfalls zu Lehen von Trier. Dadurch verlor Fried-rich den Mitbesitz an FLltz. Vorbehalten blieben demselbennur die Lehen zu Cattenes, Lehmen, Alken, Sürsch unddas Burglehen zu Thuron, die dem Friedrich zu Fitz lebens-länglich als Nutzniessung dienen sollten. 2 7) Am 20. Juli1420 belehnte Kurfürst Otto von Trier den Friedrich zuEltz wegen der Flerrschaft Covern mit Weinbergen zuCattenes und Lehmen, einem Drittel am Zehnten zu Sürschund einem Theile am Kirchsatze der Niederkirche zuLehmen und gestattete demselben seine Gattin Gutta vonKottenheim hierauf zu bewittumen. 28 ) Friedrich hatte einenSohn Johann, dessen Gattin Lyse hiess, welcher nach seinesVaters Tod Ansprüche auf dessen Erbe an Johann undWilhelm zu Eltz erhob, aber 1467 am 21. Juni auf seine