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2 (1890) Schluss
Entstehung
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DIE Zu ELTZ MIT DEN BÜFFELHORNERN. 2511

zu Eltz für ihn und seine Nachfolger ein Malter erblicheKornrente in Keldicher Gemarkung an seinen Altar wegenseines Seelenheiles stiftete. 11 ) Am 31. März 1373 gestatteteCone Erbischof von Trier dem Johann zu Eltz, seine GattinJohannette auf seinen Antheil an Burg. Eltz, auf die Höhezu Rode auf dem Berge 12 ) und Wiersheim sowie dieGüter zu Lehmen zu bewittumen. x 3) Johann ersehlug imfahre 1370 auf Burg Eltz seinen Verwandten HeinrichHerrn zu Eltz genannt von [senburg. Auf Klage derFreunde desselben wurde- Johann verurtheilt eine ewigeAmpel vor dem Altare zu Wiersheim, wo Heinrich be-graben ward, zu stiften und zu beleuchten. Am 30. April373 errichteten Johann und Johannit Eheleute, nachdemsie eine ewige Ampel in der Capelle zu Wiersheim ge-stifetet und sich mit Heinrichs Freunden ausgesöhnt, dasGeleuchte dieser Ampel und verpfändeten dafür ihre Güterund Gülten im Kerner Gericht mit Oel- und Wachszinsenmit dem Bemerken, im Falle die Beleuchtung unterbleibe,sollen die jeweiligen Kirchenmeister zu Wiersheim das Rechthaben, sich an diesen Gütern zu halten ohne |emandesWiderspruch. '+)

Johann hatte mit Johannette keine Kinder. Am 20. Mai1394 gestattete Kurfürst Werner von Trier dem Johannzu Eltz Ritter, im Falle derselbe ohne Söhne sterbe, seineLehen, den Hof zu Wiersheim und zu Rode mit WeinbergenWaldungen und Wiesen in der Eltz, das Gut zu Lehmen undCattenes an seine beiden Schwestern Elichin und Guttginund deren Kinder zu vererben.^)

Johann heirathete in zweiter Ehe ()lk, die ihm zweiKinder Gutghin und Elghin gebar. Erstere heirathete

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