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2 (1890) Schluss
Entstehung
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238
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238 DR ITTE ABTHEILTJNG. ZWEITES HAUPTSTÜCK.

Achtel, welches von den Zant von Merl gegen die Scheuerzu Neuerburg an denselben gelangt, 12 ) mit einem FuderWeinrente zu Garden, als Burglehen zu Kempenich mit demHofe zu Wauer bei Kempenich,'3) dem Antheile an BurgEltz, dem Burglehen zu Thuron nämlich Gütern zu Cattenes,Lehmen und Alken, sowie dem Zehnten zu Sürsch und 1 1Mark 8 Heller als Burglehen zu Mayen, 1 '') einem Drittelam Hofe zu Sürsch, dem Vogteigericht daselbst, Schäferei,Weinzapf, einem Drittel am Hofe zn Oberfell und Mertlochgenannt der Eltzer Hof, einem Burghaus zu Monreal amWege auf die grosse Burg. '5) Am 8. April 1575 belehnteSalentin Kurfürst zu Cöln als Graf zu Isenburg und Gren-sau den Friedrich für ihn und dessen Vetter Ouirin nach-gelassene Söhne Wilhelm, Conrad und Georg mit demKirchsatz der Niederkirche zu Lehmen nebst Zugehör zuOber- und Niederfell sowie zu Dreckenach. l6 ) Am 9. Mai1-575 gestattete Kurfürst Jacob von Trier dem Friedrich,seiner Gattin Anna 28 Malter Korn aus dem Hofe zu Sürschund ein Fuder Wein aus einem T-heile des Hauses Filzund dessen Gütern als Wittum zu verschreiben. 1 ") Am 19.Mai 1575 empfingen Friedrich zu Eltz und Marsilius vonReifenberg für sich und Albrecht vom Riedt als Vormünderdes Laux Arnolt vom Riedt von Kurfürst Jacob von Trierzwei Drittel am Wein- und Fruchtzehnten zu Lünen, diedie Mohr von Lünen zu Lehen hatten.' 8 ) Im Jahre 1578ersuchte Friedrich, da ihm sein Schwager die; Mühle aufder Lutz nebst Zugehör gegen Müden über einräumte, under dort sich häuslich zu zeitweiligem Aufenthalt einrichtenwolle, die Mühle nebst Gerechtsame aber auf der TreiserSeite liege, die Müller stets Bürger zu Treis gewesen, und