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2 (1890) Schluss
Entstehung
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DIE LINIE ZU F.T.TZ ZU KEMPENICH. 175

hof, Haus und Mahlmühle im Petersweg, Weinbergen,Ackern und Wiesen, alle zehntfrei, mit 3206 dulden 34Kreuzer Steuern an die Gemeinde. 2 73 a )

Da Graf Hugo Philipp durch die lange Vorenthaltungseiner Güter und Renten und deren Schädigung in Folgedes Kriegs, die Sistirung einer Menge Lehen und Einkünftein eine verschlechterte finanzielle Lage gerathen musste,auch eine Arrondirang des Besitzes thunlich schien, er-folgten seit 1805 eine Menge Verkäufe althergebrachterGüter. Es waren dieses:

1) Am 21. August 1805 die Mühle zu Rübenach anden bisherigen Pächter Peter Doetsch für 1000 Reichs-thaler baar.

2) Am 23. September 1805 das Gut zu Kelling anJohann Kries von Münstermaifeld für 600 Reichsthaler baar.

3) Am 24. Oktober 1805 das Gut zu Treis an denbisherigen Pächter Josef Moritz für 2200 Reichsthaler in4 Terminen mit 5 °/ a Zinsen.

4) Am 19. November 1805 der Zehntscheuerplatz zuRübenach an Camp für 164 Reichsthaler baar.

5) Das neben dem bereits veräusserten Eltzer Hof zuMainz belegene Haus an den Handelsmann Erasmus Lennigzu Mainz am T9. März 1805 für 15000 Livres.

6) Das Haus- und Weingut zu Winningen an den bis-herigen Hofmann und die anderen Pächter, 46 140 StöckeWingert haltend, das Hundert zu 6 Reichsthaler, in den Jahren1805 18 °6 zusammen für 3198 Reichsthaler 27 Albus baar.

7) Der mit denen von Hedesdorf gemeinschaftlicheWeinberg zu Winningen am 11. November 1807 für 25Reichsthaler baar an diesen Mitbesitzer.