DIE LINIE ZU EI.TZ ZU K.EMPENICH, 137
Lehrern hierfür verfasst, ist noch vorhanden. I )asselbe führtden Titel: »Vers zu hoher Ehren des heiligen JoannisNepomuceni wie auch zu hohem dess I [ochgräffl. Eltzischenstamms Lob und rühm bey vorgenommener des vor demHochgräfflichen Haus stehender heiligen Nepomuceni bildt-nuss benedicirung von Eltuilt und deren schuhl-Jugend aussschuldigst und unterthänigster devotion theils recitiret theilsmusicaliter abgesungen den 21'™ julii 1745. PraeludiumBasso solo.
Statt Eltvill geb flammenDer liebe zusammen etc. '"*)
Dieses Ereigniss hätte kaum einen Werth für die(ieschichte des Geschlechtes, wenn es nicht einen seit dieserZeit in der Familie zu Kitz gepflegten Cult als besondereVerehrung des hl. Johann Nepomuk eröffnet hätte. Seitungefähr dieser Zeit führen die meisten männlichen Gliederdes Geschlechts den Mitvornamen Johann Nepomuk.
Im Jahre 1752 gab Anselm Casimir 1200 Gulden alsBeitrag zum k. k. Provianthaus zu Vukovar. Im Jahre 1 75 1wurde das neue jetzige Herrschaftshaus zu Vukovar gebaut.Für den Bau waren 6000 Gulden bewilligt, derselbe kostetenach der Rechnung vom 31. März 1752 8924 Gulden28 3 / 4 Kreuzer. Im Jahre 1752 wurde eine neue Brückeüber den Bosuth bei dem Grenzorte Priolacka gebaut.
Im Jahre 1754 Hess Anselm Casimir Pfandherr zuSchmittburg und Kempenich, Mainzer Obristkämmerer,Trierer Erbmarschalk, Mainzer und Trierer Geheimer Rath,Oberamtmann zu Oberlahnstein, Mayen, Monreal und Kaisers-esch zu Coblenz an dem Eingang des Predigerklosters einprächtiges Thor in Steinmetzarbeit und Eisen auf seine