,26 ZWEITE ABTHEILUNG. DREIZEHNTES HAUPTSTÜCK.
daselbst eine Schrift: »Description de l'empire d'Allemagneau d'occident. Tiree de divers Auteurs«, 128 ) sowie eineErklärung der goldnen Bulle Kaiser Karls IV 1356. 12 9)Am 20. März 1731 empfing er im Namen seines VatersKarl Anton Ernst für seinen Vetter Johann Anton zu Eltzzu Üttingen als ältester Lehenträger für sich und HugoFerdinand zu Eltz zu Rodendorf und seine Mitlehenserbenvom goldnen Löwen von Kurfürst Franz Georg zu TrierBurg und Veste Neueltz mit Busch und Zugehör,^ 0 ) sowieam gleichen Tage im Namen seines Vaters für sich undseine Vettern Johann Anton und Philipp Anton zu Eltz zuÜttingendieLewensteinerundBacheimerLehen zu Boppard,^ 1 )und das ehemals Sayner Lehen der von Burgthurn nämlichdie Vogtei im St. Florinsstiftshofe zu Kärlich.'3 2 ) Am 8. Mai1731 empfing Anselm Casimir Namens des Hugo Ferdinandzu Eltz zu Rodendorf von Kurtrier Grundstücke im Bannvon Hadamar, den Hof zu Wönningen auf der Elbe gelegenmit allem Zugehör, ein Gut zu Brandscheidt und verschiedeneGeldrenten als heimgefallenes Lehen des Wilhelm von Wald-mannshausen durch Kauf von Dietrich von Hadamar er-worben, zu Lehen. r 33) Am gleichen Tage geschah derEmpfang der Trierer Lehen zu Pommern, des Erbmarschalk-amts und der Vogtei Kern. 1 34) Anselm Casimir bereistevom 10. März 1733 an Frankreich, England und Hollandund schrieb seine Reiserlebnisse in französischer Spracheeigenhändig nieder.'35) Als die Edlen von Carben in derWetterau im Mannesstamme ausstarben, erhielt AnselmCasimir deren Antheil des Lehens zu Burggräfenrode beiFriedberg in der Wetterau als Gnadenlehen am 29. April 1737.Am 17. December 1737 empfing derselbe als kaiserlicher