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2 (1890) Schluss
Entstehung
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DIE LINIE ZU ELTZ ZU KEMPF.NICH.

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Emmerich und trat in kaiserliche Dienste. Er ward Obrist-wachtmeister und Trierer Rath und vermählte sich am21. Juli 1663 auf Burg Eltz mit Maria Antonetta JulianaSchenkin von Schmittburg Tochter zu Kempenich, Tochterdes verstorbenen Johann Jacob Schenk von Schmittburgund der Maria Katherine gebornen Waldbot von Bassenheimzu Olbrück, die ihm die Kempenicher Pfandschaft wiederzubrachte. Hans Jacob erhielt zur Ehesteuer das Haus zuBoppard mit allem Zugehör, Wein, Korn, Zinsen, Rentenund Gefällen, den Kornzehnten zu Odenhausen aber vorbe-haltlich des Haferzehntens daselbst mit dem Bedinge, sterbeJacobs Vater Hans Anton, dass derselbe dann diese Güterund Renten der Theilung mit seinen Brüdern unterwerfe.Da Maria Antonette eine Erbtochter war, und den Nachlassihres Vaters selig bekam, verzichtete deren Mutter auf diesesErbe. Als Morgengabe erhielt Antonette 400 Gulden ver-schrieben. 3) Im August 1663 fand die Heimführung aufSchloss Kempenich statt.

Im Jahre 1664 kaufte Hans Jacob von Anton SchlichSchultheiss zu Blassweiler und Andern einen Weinberg undHaus zu Zell nebst einigen Weinrenten zu Merl für 900Reichsthaler. Diese Güter hiessen die Griessengüter undwurden, da mit bürgerlichen Lasten beschwert, am 6. März1675 von Kurfürst Karl Caspar von Trier hiervon befreit.4)Im Jahre 1669 empfing Hans Jacob durch Verzicht seinesVaters dessen Stellen als Amtmann zu Mayen, Monreal undKaisersesch. Im Jahre 1670 erwarb Hans Jacob für einGuthaben an Dietrich Adolf von Metternich zu Winnebergneben seinem Hause zur Ems zu Coblenz an der Strasseeinen Gang von etwa 99 luiss Länge und 7 Euss Breite