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2 (1890) Schluss
Entstehung
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DIE JÜNGERE LINIE ZU ELTZ ZU ÜTTINGEN. 41

Geldrenten und Verschreibungen: Die Metter-nich'sche Verschreibung von 11,000 Gulden 1626 erworben,1500 Goldgulden bei der Stadt Coblenz, dem von Breit-bach vermacht, der Marienstatter Hof 1643 erkauft, dasAmt Hardt, das Haus Cuchenheim, der halbe Hof zuWichterich und Mühlheim, die Weinberge zu Cröf undBriedel, die Gefälle zu Hillesheim in der Eifel, zu Daden-berg, Clotten, der Crameshof zu Nickenich, die Zehntrentezu Arweiler mit 8 Reichsthaler.33)

Hans Anton war hiervon abgesehen die VermächtnisseGesammterbe, Ferdinand Waldbot von Bassenheim Testa-mentsvollstrecker. Kaum war Hans Jacob todt, als Casparvon Gaillen zu Rundorf und Weisendorf Pfandherr desKirchspiels Immendorf für seine verstorbene Gattin AnnaMaria Waldbot von Bassenheim zu Gibrück geborne zuEltz und deren Kinder: Johann Jacob der Jüngere undFrau Anna Maria von Gaillen Frau zu Widenaer auf HansJacobs Erbe Ansprüche erhob und als diese abgewiesenworden, beim Reichshofrath klagte. Der Prozess endete erst1667 durch Vergleich. Caspar von Gaillen erhielt ausser denvon Hans Jacob ihm gemachten Vermächtnissen nämlich demhalben Drittel aus der Metternichischen Verschreibung von4000 Goldgulden und 2000 Reichsthaler Capital sowieeinem Antheil an der spanischen und Stolbergischen Ver-schreibung weitere 4000 Reichsthaler Abstandsgeld, welchevon Hans Anton als Erben 1668 an Anna Maria vonEynotten Frau zu Widenaer Wittwe gebornen von GaillenTochter des verstorbenen Caspar von Gaillen bezahlt wurden.Ferdinand Waldbot von Bassenheim Herr zu Bornheimerhielt von Hans Anton 1670 eine Verschreibung der von