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Ansichten einer Reise durch das Clevische und einen Theil des Holländischen über Crefeld, Düsseldorff und Elberfeld, mit einigen dabei angestellten ökonomischen Betrachtungen, im Jahre 1794 : Nebst einer zweiten ökonomischen Bereisung der Rheingegenden von Wesel bis Coblenz, im Juni 1794
Entstehung
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und Seide haben hier ihren Sitz, so wieauch die schönsten Garnbleichereien sich andiesem Fluß befinden, und vielen tausend.Arbeitern Unterhalt geben.Die hiesigen Band und Spinnmühlen,woran die Unternehmer bei ihren Fabriken diegrößten Vortheile gewin̄en sind sehenswürdig,die hieſigen Fabriken bei gegenwärtigen krie-gerischen Zeiten, zumahl, da nach Frank-furth kein Wagenabzug erfolgen kann,und die Rhein und Maaßlüsse geſperretsind, in ganz elender Verfassung, undnicht die halbe Arbeit gegen vorige Zei-ten vorhanden. Dieses so sehr gestockteVerkehr nebst der Assignaten Handlungwomit die Elberfelder Kaufleute sehr inVerbindung gestanden, sollen viel wohlha-bende Häuser ganz zurück gebracht haben,auch noch viele Banqueroute befürchtenlaßen. Nur wenige Bleichen sind mit Garnbelegt Die sonst gewöhnliche Baulust hateinen Stillstand genommen und viele Ca-pitalien welche den angränzenden Schwel-mer Eingesessenen, theils zu ihrem Ge-werbe, theils auch zu Bleichereien, zuHämmern und zur verbessernden Acker=Cul-tur von Zeit zu Zeit von den Elberfeldernauf ihre Güter geliehen worden, werden