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Ansichten einer Reise durch das Clevische und einen Theil des Holländischen über Crefeld, Düsseldorff und Elberfeld, mit einigen dabei angestellten ökonomischen Betrachtungen, im Jahre 1794 : Nebst einer zweiten ökonomischen Bereisung der Rheingegenden von Wesel bis Coblenz, im Juni 1794
Entstehung
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70Pferde, indem im Emserbruche eine wildeStuterey gehalten wird, welche schöne undvon besonderer Dauer seyende Pferde er-zieht. Schöne reiche Kirchen und beson-ders die Jesuiter Kirche, wozu 22 Glie-der gehören sollen. Mit Freuden beschließeich die Beschreibung dieser schönen Stadtmit der Bemerkung einer solchen Gallerieworin sich Huben und von der Werft ver-einigt haben. Ein und eine halbe Stundevon hier nach Elberfeld zu nehmen dieGebirge, wovon das Bergische Land sei-nen Namen haben soll, ihren Anfang,und werden auf dieser Tour bis dahinimmer größer, damit wird der Feldbauimmer schlechter, und die Holzungen wer-den wiederum stärker.Der hiesige Kunstweg schließt sich zwaran unser Preußisches Chaussee an, ist aberin schlechter Verfassung, daß der Reisendewegen der darin ausgefahrnen Löcher undgroßen Steine jeden Augenblick den Wa-gen zu zerbrechen risquiret, und dem ohn-geachtet ein übertriebenes Barriergeld be-zahlen muß.* Dieser Marstall nebst dem Schlosse sind indessennicht mehr, da sie vor kurzen von den Neuftankeneingeschossen worden.