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III.
Die Miimienfnrcophngen.
Gewöhnlich find diefe Hermcnförmi-gcn, mit einem vorbringenden Fufs-iiitt (plinthtu) versehenen Sarcopha-gen, aus dem frhwamiriig/;n und dochfad unvergänglichen Sycoiftorholse (voml'hnraonflfeigenbanm, Fiats Jyeomorus)gearbeitet, und beliehen wie bey un-fern Sargen au« zwey Hälften: Hncken-theil und Deckel; jedes entweder au«dem Ganzen gehauen, oder aus meh-reren Stücken zufammengefetzt, undbeide mit etlichen Zapfen an den S< i-tenrandera in einander gefugt und ver-fchloffen.
Oben am Deckel ift immer ein Ge-ficht mit dem priefterlichen Haupt-fchmuck, einer Haube mit zwey feit-wartg herabhangenden Fliigeln (ealan-lica) — dem Urbild unfrer Nonnen-