Druckschrift 
2 (1811)
Entstehung
Seite
23
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lofophifchen Arztes gegen eine crl.lcek-liche Pcnfion, in die einer llcttfrau tlcrIiöniginn und dann zu einem Pach-ter in IJertfordfhire , wo er endlich imFebr. 1785 als hoehbelagtcs Kind feinvegetirendtes Leben befchloflen hat.

Peter war von mittler Statin , abernoch im Alter von frifchem robuftenAnfehn und ftarker Muskelkraft; hatteeben keine dumme Phyfiognomie; trugeinen ftatllichon Jlait; hatte (ich baldan gena Hebte Nahrung, Fleuch «. f. w.gewöhnt, doch die fnihe Vorliebe für/wiebeln lebenslang behalten. Übri-gens war er mit den Jahren im Ellenfehr mafsig worden, da er hingegen imerflen Jahre feiner Captnr für zweyMann zu fich genommen. Gar gerntrank er einen Schluck Branntwein;liebte das Feuer; behielt aber lebens-lang vollkommenfte Gleichgültigkeit ge-gen Geld, und was wohl über alles denmehr als thicrifchen unüberwindlichen