ZWEITE ABTHEILUNG. ERSTES HAUPTSTÜCK. VII
Zeiten die Juden ihres Wuchers wegen aus dem Stifte vertriebenund ihre Briefe für ungültig erklärte, es aber möglich sei, dasssolche Briefe verlegt oder verpfändet seien, für den Fall, dasssich solche Briefe noch von Peter von Oyr und dessen Elternfänden, dass dann Simon von Burgthurn diese für ungültig an-sehen und sie überall für wertlos gelten sollen. 1427. Coblenz.uff sente Martins tag etc. Orig. Eltville. Johanna war damalsjedenfalls schon dort, da nur Simon erwähnt wird. —
11) Publications de Luxembourg XXXVI, 18 n. 49.
12) Gudenus codex II, 981. —
13) Gudenus II, 982.
14) Hontheim II, 39.
15) Toepfer, Hunolsteiner Urkbuch I, 108. Orig. Coblenz.
16) Gudenus II, 1005. —
17) O. D. Orig. Coblenz.
18) Burg Eltz. Gudenus II, 10J3-— 24. Die Bestimmungen diesesBurgfriedens fehlen.
19) Erinnerungstafel auf Pergament, zweite Hälfte des XV. Jahrhundertsin spätgothischer Rahme in der Burgcapelle zu Eltz.
20) 1328 in vigilia nativitatis beati Johannis Baptiste. Gudenus II,1040 — 41.
21) Vom Ursprung des Geschlechts Eltz. Mspt. zu Eltville.
22) Seelbuch von Engelport.
2 3) 1336 Sonntag vor S. Marci. Copie Coblenz.
24) cf. p. 17. —
25) Gudenus II, 1006.
26) Hontheim III, 715. Orig. Düsseldorf.
27) Münstermaifeld 10 September 1389. Temporale. Görz, Regg.1 2 1 fehlerhaft.
28) Gudenus II, 1032.
29) Höfer, Auswahl der ältesten Urkunden deutscher Sprache etc.Berlin 1835. p. 242.
30) An der Ostseite von Trutzeltz sieht man noch die Art, wie die •Mauer rasch hergestellt ward. Man begann auf zwei Seiten zumauern, traf aber desshalb nicht mitten in einer geraden Liniezusammen, schlecht berechnet ward die Mauer krumm.
31) Derartige Steinkugeln, grössere und kleinere liegen jetzt im Schloss-hof zu Eltz in ziemlicher Menge. Dieselben entstammen meistdem Bette der Eltz.
32) Dominicus, Baldewin p. 393 Note 3.