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1 (1889)
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401
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DIE LINIE ZU ELTZ ZU BLIESCASTEL UND RODENDORF. 401

bürg- Besitz, resignirte dieselbe aber 162 8. 8 ) Am 9. April 1631ernannte ihn Kurfürst Philipp Christof von Trier als Gross-archidiacon an Stelle des Johann Wilhelm Hausmann vonNamedy zum Hofcaplan.9) Zu Moselkern besassen die Edlenvon Brandenburg verschiedene Trierer Lehengüter und einHaus, das einen Zins von 8 Gänsen gab. Dieser Zins wurde1599 in einen Geldzins von 2 Rader Gulden ad 24 Albusverwandelt, aber die Auflage gemacht, dass der Pächter desHauses Jacob Deres Bürger zu Kern an Johann von Branden-burg diesen Zins zahle, das baufällige Haus neu baue undin gutem Stand erhalte. Am 4. Januar 1638 belehnte dasDomcapitel zu Trier während des Interregnums denselbenals Mainzer und Trierer Domherrn und Oberchorbischofzu Trier für ihn und seinen Pflegsohn und Vetter JacobFriedrich zu Eltz auf Lebenszeit mit 2'/ a Fuder Bedewein,23 Malter Korn, 2 Malter 2 Sester Hafer, 1 Malter Spelz,6 Gulden 3 1 /,, Albus Gefällen zu Moselkern, wie diesedurch den Tod des Johann von Brandenburg Letzten seinesGeschlechts 1630 dem Erzstifte heimgefallen. 10 ) Nach HugoFriedrichs Tod scheint das Lehen wieder in andre Händegelangt zu sein. Im fahre 1642 lies Hugo Friedrich denMuttergottesaltar in der Jesuitenkirche zu Coblenz errichten.Er war Trierer Gesandter auf dem Westfälischen Friedens-congress zu Münster mit Johann Anethanus, JohannTheoderich Bruerius und Hermann Adolf Scherer, welche1645 noch nicht in Münster angekommen. 11 ) Bei denFriedensverhandlungen vertrat Hugo Friedrich so sehr dieSache Kurtriers, dass Kaiser Ferdinand III am 19. Juni 1646auf Vortrag des Geheimen Raths, Obristhofmeisters und zuden Friedensverhandlungen bevollmächtigten Hauptgesandten

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