Druckschrift 
1 (1889)
Entstehung
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DIE HERREN ZU ELTZ BIS ZUR RKUDERTMEILUNG.

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Unveräusserlichkeit, Erbe soll nach dessen Tod Elyas Sohndes Werner Ritter genannt Brender sein Verwandter werden.Derselbe Arnold erhält seine Güter bei der neuen Mühlemit allem Zugehör, wie er solche von der Trierer Kirche hat.Die Gefälle aus den Höfen und Gärten zu Lov, Heytiche,Brule, Carden und zu Velle, die er von St. Maximin beiTrier erkaufte, gibt er seinen Treuenhändern auf bestimmteJahre, von den Einkünften des letzten Jahres sollen sieJahrgefälle zur Pitanz für sein und seiner Eltern Seelenheilzu St. Maximin kaufen. Sein Leib soll zu Münstermaifeldvor dem Altare, den er zu Ehren des heil. Nicolaus stiftete,ruhen, welchem Altare er von seinen Gütern eine Markanweist, es soll dort eine Wochenmesse für die Verstorbenenund sein Seelenheil gelesen werden. Von seinen Güternsoll ein Malter Korn alljährlich an den Altar St. Lorenz inMünstermaifeld für sein Jahrgedächtniss fallen. Er gibtseinen Fischteich beim Brunnen an der Michelscapelle für eineWochenmesse für sein Seelenheil, seinen bessern Gürtel demErzbischofe Boemund von Trier, seinem Bruder TheoderichRitter zu Eltz dreissig Mark, seinem Verwandten WernerRitter ebensoviel und dem Heinrich Bruder desselben Wernerdesgleichen, dem Wilhelm Ritter Sohn des verstorbenenRitters Wilhelm seines Bruders ebensoviel, dem MädchenCatharine 30 Mark, dem Johann von Ulmen seinem Ver-wandten , dem er bereits in dem frühern Testamente30 Mark angewiesen, sein besseres Pferd. Die Schenkungseiner Güter zu Alzene über der Mosel, zu Fell und Sürschan Münstermaifeld erkennt er aufs Neue an. Testaments-vollstrecker sollen sein Hermann Cantor zu Münstermaifeld,Theoderich sein Bruder, Werner zu Eltz sein Verwandter,beide Ritter und Ordulph Schöffe zu Trier. 5 2 )