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Aldt Stadt.
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Conradt Moltheiss -)......
Bastian Namkin .......
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Creutzhereh wegen ihrer beeder anerkaufter heuser *)
neben dem Scbwartzenborn ....Die erben des hauses vnd lendereien zum Scliwar-
tzenliorn u ) ......
Joannes Ackermann ......
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') Von ihm wurde das Hintergebäude und die Stallung 1034 nieder-geworfen. Das stattliche (jetzt von der Wippel- van der Beeksehe)Haus war kurz zuvor (1027) von Johann Bertram ■ v. Seheidt genanntWeachpfenning gebaut worden, sein und seiner Frau (Margaretho vonTengnagel) Wappen finden sich noch mit der Jahreszahl 1G27 über demThoreingang. Ihre Tochter brachte es dem Freiherrn Friedrich Christianvon Spee zu. Weitere Mittheilungen bebalten wir uns vor.
'-') 1684 zerstört. Anl. I führen an „Conrad Schlossers erben 2hüusser". Die hier beginnende Ratingerstrasso führte damals den NamenAltestadt.
8 ) Sie bewohnte ein Häuschen, das zwischen Kreuzherrnkirche unddem von der Wippeischen ITause lag und später zur Erbreiterung derStrasse in "Wegfall kam. Hier wurde zur Zeit von den Devotessen eineKleinkinderschulo gehalten.
') Unter diesen Häusern haben wir wohl die Häuser Katingerstrasso2 und 4 zu suchen. Das erste dient jetzt dem Rendanten des Montirungs-depots zur Amtswohnung, während in letzterm wiederum bürgerlicheHandtierungen vorgenommen worden. Nach Aufhebung dos Klosterswurde letzteres zum Düsseldorfer Universitätsfonds geschlagen, der 1812vom Verwalter Reinbach verwaltet wurde. In diesem Jahre kamen zumBesten dieses Fonds circa 60 Ahmen rothen und 70 Ahmen weissenWeins zum Verkauf, die Höher Bendcn bei Gerrosheim zur Verpachtungund Capitalien im Botrag von 13700 Itthlr. zur Ausleihung.
B ) Das „Schwarzeborn", das heute noch ein schwarzes Hüfthornund oben im Giebel das herzogliche Wappen mit dem Wahlspruch „inDeo spes mea Ao. 71" trägt, wurde „als Bürgerbaus in der VurstatDüsseldorf" zwischen 1500—1532 vom Bürgermeister und Rath demJohann von Berck erb- und eigentümlich verkauft. 1661 war dasHaus Kigonthum der Eheleute Bäcker Peter von Bockum und ElisabethDehren, die es dem Churpfälzischeu Rath und Vizekanzler HeinrichSchnellen für eine von ihm entliehene Summe Goldes zum Unterpfand