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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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erzöge» sind, voll denen kein zoll bezalt werden soll. Und wyter, das; zn jedem mal, so die pestilenz regiert(da Got vor sige) und die Herren Eidgnossen und die ircn, wie obstat, in das Herzogthum > und ganzen stattMeyland wcllent, daß s>) schuldig und pflichtig syent, die ordenlicheil bolleten und schyn der gsundhcit inallen orten, da wen zufallen würt zu passiren, von denen so crwelt sind, durch das ampt der gsundheit zuMeyland zu uemen, welche inen doch vergebens und au einichen intrag > sölle geben werden. Zumvierten daß all und ein jeder der genemten Herren Eidgnossen und der iro, wie obstat, welche zu diserM säßhaft sind oder uf künftigs sich hushablich hinder uns setzen, es syge disethalb oder enncthalb santGothardsberg, sich solcher iimiilmitäten, exemptionen, > fryheiten und Privilegien erfröwen und gebrllchensöllent und inögcnt allein voll wegen der gütern, so sy jetz Hand uild besitzend oder uf das künftig ererbenwurdent in dem herzogthum und ganzen statt Meyland. Doch so soll kein person us dem Herzogthum undganzen statt Meyland sich der kraft > disers artikels erfröwen, der in künftigem sich hinder die gemclteuherreu Eidgnossen und die iren, als obstat, satzte. Zum fünften. Damit vermiten werdent die betrug,welche in disem mögen geübt und gebrucht werden, zwüschent beiden theilcn, so ist heiter beredt undbeschlossen, s daß ein jeder, welcher sich sölicher fryheiten und Privilegien bruchen uild bcfröwen will, sicheigentlich hüte und für sich fache, kein beschiß zu bruchen, oder mit gsellschaft und Verpflichtung mit kousengegen jemand, welicher in diser exemption und Privilegien nit vergriffen oder ein frömder sye; lind s die, soAichs handlen, brucheil und üben werden mit personeil, so int vergriffen sind, wie obstat, werden sy fallenm die büß und straf, so von beiden (sie) partyen oberkeyten daruf gelegt werden. Zum sechsten. Soes sich begebe, daß ellich spen uild zwytracht zwüschent sonderbaren Personen s des herzogthum uild ganzenstatt Meyland uild der Herren Eidgnossen uild der iren, als obstat, erwüchsen, so soll ein party die andernit lassen verpieteu, arrcstiren, citircn nach pfenden, sonders so soll der eleger den anklagten besuchen undberechtigen an dem ort nnd vor dem richter, da er > säßhaft ist, uild daselbs sölle ouch dein cleger gutfürderlich recht gehalten 'Verden, dermasen, daß er in Monatsfrist nach gelägenheit und gstalt der fach,ane verhindrung einicher Privilegien, ordnuikgen des rechten oder satzungen, welche hinwider sin möchten,usgeüpt werde' Aber so es sich begäbe, (da s Got vor sige), daß zwüschent höchstgedachter keyser-licher Majestät und dem herzogthum und ganzen statt Meyland und obernemten Herreil Eidgnossen undder iren ivie obstat, von wegen snnderbaren uild gmeinsamen fachen spen lind zwytracht entsprungen, sosollen gedachte spen mid zwytracht in sölicher gstalt s verthädinget und entscheiden werden durch gliche sprttchergenemt in Cias (Chiasso?) oder zu Mcndris. Und so es darzu keine, daß dieselben in den urtheilen sichSMheilten daß dann angends durch die partyen, und, ob dieselben sich nit verglychen möchten, uf ir einsoder beider theilen begären von den vier sprüchern l einhclliklich oder dem mertheil zum fürderlichisten einenAch obinann geordnet und erwelt werden us dem land Wallis oder von den drycn grawen Pünden,nach den, das vormaln init de.l alten Herzogen von Meyland gebrucht und gehalten worden ist. Zumsib enden So ein theil unge ! horsam underthanen hat, die flüchtig wurden in des andern theils landenund herrschasten daß dieselben uf jede ansuchung des ander., theils schuldig sin söllen, die zu handhaben ufdos eosten, so das begert, und ane verzug uf die klag fürderlich recht er^an zu lassen; und so sich gerecht-lichen befunde l ein schwäre übelthat und Mißhandlung, alsdann söllen söllch »ußhendler, so gehandhabt sind,dom theil dero underthanen sy sind, überantwurt werden, damit man sy nach irem verdienen strafen mögeund ander erempel nnd byspil darab nemen. Zum achtenden. Was für güter, , das syent zins,zechenden gülten lind ander Nutzungen beider theilen underthanen, geistlich oder weltlich, so ein theil in des