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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
Entstehung
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1.

Vereitlung zwischen König Heinrich II. von Frankreich und eilf Orten (ohne Zürich und Bern),

nebst einigen Zugewandten.

Solothurn. 1549, 7. Juni, 6. Oetober.

KantoiiSarchiv Solothur»: Urlnndcn,

Wir Hcinricus von gottcs gnaden künig zu Frankenrich, Herzog zu Meiland, grase zu Ast und Herr zuGenow etc., und mir burgcrmeister, schultheissen, ammaun, rät, burger, gemeinden von stetten, landen und

Herrschaften des grosseil und alten punds ober tütscher landen, nainlich von Luzern, Uri, >

Schivyz, Undermaldcn ob und nid dein Kernwald, Zug init dem ussern amt, so darzil gehört, Glarus,Basel, Fryburg, Solothurn, Schaffhusen und Appazell, saint dein Herrn apt und der statt Sanct Gallen,»uch saint dein houptmann, obcrn, castclaiicn und landlüten der lailden der dryen gramen Pünden, von

Wallis, Mülhusen > thuild kund mcnklichem, daß, als nämlich in der statt Solothurn ein gewüsscr

tractat eines pnnds, vereinung, Verpflichtung und Verstandes durch ratsboten und verordnet litt uilser beidertheilen glichförmig i'ngangcn uild concordiert, welicher tractat lutet voil wort zu mort als Harnach volget,"nd ist also: In dem naincn der j heiligen, iliizerteilten Drysaltigkeit, amen. Allen und jecklichen, gegenwärtigenund künftigen, so disen brief aiisechen, läsen oder hören, sye kund uild offenbar: Ms dann vor langest zwischenwyland dein äberträffenlichesten (mo) und mächtigesteu särstcn lind Herrn hochloblicher gedechtnuß Franciscoseligen, dem allerchristanlichosten klinig zu Franckenrych, herzo j gen zu Meiland, grasen zu Ast und Herrn zuGenom eins theils, und uns bnrgerincisterii. schultheißen, ammaun, räten, gemeinden, burgern, landlätenund inmonern der' stetten, landen und Herrschaften des großen uild alten punds obertätscher landen andertheils vor jaren ein guter' rämiger und luterer frid und sräntschaft zll > ewigen zpien märende gemacht undtngangcit ist, mit gewässen gedingen und vereiilbarungeil, in dem tractat darüber gemacht vergriffen;"ütdestermind'er gedachter christanlichoster ki.nig uild mir Eidgnossen iil unserin gemät betrachtende diehochloblicheii geschichten, die bishar dlirch ire Voreltern, nämlich guter gedächtnußc die känige zu Franckenrych >und unser Herren vorgemelten grossen alten puilds der zpt, als sp iil warer einuilg verbuildcn ,lnd vcrpflichtunter inen gewissen, verwiirkt und geschechen sind, llild wie vast us diserm ir beider spte namen »lnd glorygewachsen, als daß'sy ,nt allein sich selbs und das ir kreftenklich vor aller unbillikeit beschutztend, sondersandern Nationen > sorcht nnd schräken brachten; und also von solichen lirsachcn wägen nachzsolgen deil sllßstapsen

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