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Sh'ijfe, Sünabt, frft&u'd) biefe (gebe,S)cnn ftc ijl ber ^rei^ett beil'geg £anb.SBiflft bu feinen SJameu hören?®lüt)t bei Dem Älimg Der C£f>rctt!£eutfd)lanb beißt bei« SSaterlanb.
33etet, Männer! benn ein Sungling fnief.5D?ad)t Den Klang unterblieb feinen obren IS.uffcber Jüngling, frei bift Du gebobren,S'i'fibeir fei Dein ©lanj! Dein boct)fie$ ©uf!3!>r fcOft Du Dein ganjeö üebeu,3br Den legten 2!tbem geben,%\)t Dein be(leö /perjenSblut.
55cfef, SJia'iner: Denn ein Jüngling fniet.©eine Jfjtfte rooßen roir bcmc^rctiSflit Dem 3rid)en unbefleefter Ifyrtn,$Slit Der SWdtmer froher SBaffcnjicr;2ltid) fein feuffebetf Jöerj ju roeibenSßtic Den ädjeen feuffeben Sreuen6feben wir unb büm t>icr.
S5etef, dünner! bettn ein Jüngling, fnief.©ebroore Denn ; fegt Wann unb nich, t me[>r Knabe {<Sd)tt>6rc Deinem Sanbc big jum ©rabe,Gdjroöre beiner greibeit treue £ulb!21men foH ber £ecJ>fte fpredjen!3eDen SKeineib roirb er \M)tn,3cb«r ©djanbc feige 6d)ulb.