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Katechismus für den teutschen Kriegs- und Wehrmann, worin gelehret wird, wie ein christlicher Wehrmann seyn und mit Gott in den Streit gehen soll
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Seite
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r wirb aud> immerbar un& nun

sföit aßen föufcn ftc&en,

gür «Pflicht unb Syeec^t unb «Safertanb

©färft er ber ©d)n>ad)en J&crj unb £anb

Unb (>ei|}t bie ©tarfen flicken.

©er jieljf bic reifen SBaffcn an ;3Bcr if>ra allem öcrfratict,©cm gelben, ml<t>ev bdfen Itont»/SBann 3urd)f unb £ob ergrauet;Sßer ft'd) auf folgen ©d)u& »erläfa©er flc&t in ®<f unb Unglütf fcjT,$ein Teufel mag it)tt fdjrecfen.

©mm ttnoerjagt unb wo&fgemufl)SBer greifet liebt unb <£6re!<£in red)t ©ewiffen ftreitet gutUnb fdjldgt bic großen Jjeere,in treuer ©inn ift äd)ter ©fafjlUnb überroinbet taufcnbmalSBaö @ott ben J&crrn nid)t fürdjfef. '.

©o fnicef bin, unb betet an tUnb fd)tport bie rechte Sreue,© ftd) in jebem teutfdjen 59?ann©er alte $ro|t erneue,©afi wir ben ©lauben Ralfen feft,©afr ©off unö nimmermehr eerldßf;583enn wir i&n nidjt »erlafien. '