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Katechismus für den teutschen Kriegs- und Wehrmann, worin gelehret wird, wie ein christlicher Wehrmann seyn und mit Gott in den Streit gehen soll
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6d)cinfg fcod), «f# wemt fle 6er 3/rge 6e*

jnntngcn,SBci! fie fo eifrig im Äampf nid)f ineljr fei;n.SD?enfd)enfurd)t pflegt man alä SBeiiJ(jeit jtt

. preifen,£aultc&fcit foß nun 23erleugnung gar feigen.

ßinber, bie biß jur ©efcurt ftn& gefom»men,(Sterben, ttjetl Äraft jttm ®e6a(jrcn gefcridjf;Jünglingen »erben bte Gräfte benommen,SSöllig ju brechen burdjef ginfte anö 2id)tiSJOeß wirb irre, roeil 2|rgn>o(>n regieretUnb aud; einfältige £erjen berfü&rer.

6d)mer$ficJ) erfahret mau, wie ftd) je§f frett»nentfinber ber Butter, bk broöen ge&ie(jrr,SBie fiel) bie trüber einanber nid)t fennen,Jf>er$lid)e grcunbfdjaft fid) täglid) berliert,SSiele ftd) febeiben unb biele fid) fpaltcti/SUeil man bie £iebe fo Idflct erfaften.

^eiliger, werfe-unä wieber bie $ic6e,Jeljrc » greifen alö ©ruber berettif,<3enf in bie $uf«n bie &immlifd)en 2rte6e,©afj wir beröerben beit türfifd>en geinb,Saft ftd) burd) (£inttadjf ttnb reblid)e Srctt«grei&cit unfr 2ugenb «uf <£rben emeae.