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Katechismus für den teutschen Kriegs- und Wehrmann, worin gelehret wird, wie ein christlicher Wehrmann seyn und mit Gott in den Streit gehen soll
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Seite
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ber tfttcc&tfdjaft, Die gattje fange efeitbigfekbicfcr matte« 'geit »ergangen.

£}u blii&cfl Dann in $eniid)t(H, unb ticineiftnber roerben in .£>crruct)fcit blü^eit

9luf benn, teutf*er Wann! auf mit bergfreiöeit unb ber Sreue .qcgcn, ötc j?ned)rfd)affünb £üge! auf mit beut alten teutfcben «Stolj,mittler Sapferfcit unb 9?cMtd»feit Deiner 35äter!unb fürdjte tiefe ^ranjijfett t^cfjc, welcfK nid)tefjrlicl) burd) Die Söaffen, fonbern biibifcb, burd)jg>interliflen unb ßügen beine «Ferren geworbenfünb. i '

2ßaf)rlid) bie ^ranjofen Ijaben nur 6d)im»mer, Du aber baft gfarnmen; ftc (jaben nur ©c*fd)melbigfeit; bu fjafi tfraft; fte (jaben nur U*ge, bu&aftSrcue; ftc fabelt nur «Prahlerei, bu^aft <£f>rc; fie baben nur ©d)ein; bu baft S^af.

©arum furchte f?e nid)t/ fonbern fd)aucfufjnlid) über fte bin, als? bte ba eiel fd)(ed;tccftnb alef bu.

S)u wirft ffe eerweben, wie ber 2ßinb ©top.peln »ermebet, mann Dein @ei|t in bir madjtigwirb; pe baben faum Die ©eifUofeu befiel