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Gadje ju ftegett ob« ju jter&en/ nimmer wer.Den fte erliegen^
%n einem rcblid)ett unb worfern Sttanne,fcer bae? ©ute nur t&ut, weif e3 gut iff, wofj*net ©oft wafcr&affig, e£ wofent in ibm eineunermeßliche un& überfd)toängltd)e ßtaft, bi«fein Teufel unb feine Jg>6Efc befiegen wirb.
S)aiS ift Der tymä ber Sugenb unb berGcljrcnfcfycin cincö guten ©ewiffentf/ b&$ berSOtfenfd) an SJntlig unb ©ebc&rbe, an (Sinnunb öebanfen ©ott äbnfid) wirb unb gort«Iid)c unb rounberbare S&afen uoßbringt, bieet fejbjt nid)t begreifen mag.
25rei 3al>r&unberte fyat ber feuffdje Uwe ge-fd)lafen, brei unglucflid)e unb tterfxSngnifftoHeSa&r&unberfe. (£r f)at nid)f mef)r gefühlt,waö ein SSolf eermag, bafi nur (Ein 3iel, (Einen3lt&em unb Sin üeben (>af.
SDenn 3tt>tctra^)t fcatte ifjn ijerriffert unbSÖerrät&erei (jaffe ifrn gefd)W<uf)f, unb Srugunb £>interli|t t>on eigenen unb oon frembettSBuben &<me «in 32e& besJ llnfoeitö um i(jngefponnen.
216er bie 3<if ifi ba, wo er wieber auflle«Ijen fou" in feiner «jjerrlidjfeit unb allen geigen,wer er ifi.
(Er wirb erwadjen, feine $effefn jer6rcd)enunb in fürd)terlid)er Jfperrlidjfeit bie 3?id)tigfeitunb (Elenbia.feit fcerer offenbaren/ bie i&n in