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Katechismus für den teutschen Kriegs- und Wehrmann, worin gelehret wird, wie ein christlicher Wehrmann seyn und mit Gott in den Streit gehen soll
Entstehung
Seite
49
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luftigen ffltnfötn fantt S&re tm& £mte nim»mer roof)nen/ unO aud) <gic<j unb ©lucf tt>cr»ben »on tönt weichen.

©oft fud)t jutej^t jebe $?iffcfr>at f)dim un&tefiraft aud) ben »erborgenden ©rauef.

2>enn Der ©eifjj ijl eine üSurne! attee? tiebefelunb aller ©ctjanbe; unb bie anöere pliinbcrrtunb fdjänben werben jule||t felbtf Die ©eulun«berten unb ©efdjänbeun.

(£in fold)er öofbat ber räubertfdj/ bwtbct*jig unb graufam ift, beißt «tut Ütdit vitlfd)Ied)ter «(ei ein ©traffenrauber unb foUte n>ieoitöerc ßdjaiiDebubeu mit Balgen unb Mab bc»(traft roerbetv

SDemt er entehrt ben t)eilig(ten 6tanb bt&SBurgerg unb maetjt Stärfe unb Sttutb, roef»d)e bie 9Kenfd)e» beginnen foUtett/ §u i&rentgluct),

3&r (ja6t gefedert in biefen tagen/ wer?die SHduber ftnb, über wltyt ©oft ©erid)tgehalten t)at.

35arum, feutfdje Krieger , (jütet ettd), bag<ud) nidjt ©kid) gefd)ef)e, unb beroeifeftmrdj ©ütigfeit unb Sreunblidjfeif, baß i&?bie grei&eit »erbienef.

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