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Katechismus für den teutschen Kriegs- und Wehrmann, worin gelehret wird, wie ein christlicher Wehrmann seyn und mit Gott in den Streit gehen soll
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Übt, ber tit (Bewältigen |erfd)mettew un&iie Svogtgen jermalmen fann.

£)ie SreunMid)feit ö6cr 6Ici6ef in (Ewig»feit unt) bie 35armf;erjigfeit erl&fet t>on »iclcnGünben.

ttn'b wer fein £erj auft&ut in ber 9}otfj,Um wirb ton ©Ott aucl) ber J&immel auf»get&an.

SSebenfe baruro, o Sttenfdj, tücldj einfurd)fernd)e{J S)ing &a^ ©djwerbt ift, unbfcänbige ben £roß unter bem aflinäd)tigen©otf/ ber aud> bie Srofeigen bemütbigcnfann.

bergig nie, (Bolbat, b&$ aucfy einSKenfd)' bifl unb ba$ aßeö ?0?cnf^rid)C aucfy«ber bidj »er&ängt werben fann.

; ©enn ju wem mag ber SBut&erid) rufenin bev SRotfc?, unb Wie mag ©nabe öon ©Ott&ojfen, wer nid)t gndbig i(]?

(So fdione benn beß 3Beljrlofen ttnb fcilffcem @d)Wad)m unb fei gütig gegen ben 93e*brängten, unb nur gegen baß Sdjwerbt ge<fcraudje baß ©d)Werbt.

§unf$e5nte$ tfapi.ter,SSort £aßfucfjf unö ©raufamfctf.

2>er ©olbat fcat bte SBaffen angejogen,