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Katechismus für den teutschen Kriegs- und Wehrmann, worin gelehret wird, wie ein christlicher Wehrmann seyn und mit Gott in den Streit gehen soll
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©arauS erttntcfifen" £ro£, Jg>offart unbKebermutj); t>a (>orfe man (jol)e unb lauteSBorte unb fa[> fct>Icct>fc unb getvaltfame Sl)a*tett, unb warb ber SRame <5olbat fafl einHeiner 2ftame.

(Solcfteö afeec tarf nimmer fenn 6ei einemfcraünt eßbaren, ber für fein SJaterlanb unbfür bic §ml;cit in baß gelb jiebt.

Sßer ffarf unb gehjajfnef i(i, btm jtemet bis§reunblicj)fcif.

©arttm ijt trid)t£ lieblicher ald ein BoUbat, ber gegen alle SÖicnfcfyeit ber freuublid)»fle unb gütigflc iff, unb ein (littet unb langtmiWbigetf Söcfett (lebt einem tapfern Sttanu«ttobX

©ie aber in SBorten fo groß finb, ftnb inSaaten oft Hein.

3tfcf)t gegen ben tin&eroefcrten SBurger un&Sauren, nicfjt gegen ©reife unb Sßeiber unbÄinber foll ber ©olbat feurig./ trügig unbtoilb fenn; wann ber geinb na&et, bann jei*ge er, wie feurig , ungeftum unb gewaltig esfei;n fann.

©as Ü6ermuf()ige unb prafjlerifcfye SBefenÄ&er fleibet ben Sapferen übel unb entehrt bafJSifen, t»elct)e$ «in Sftann an ben Ruften

trügt.