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Katechismus für den teutschen Kriegs- und Wehrmann, worin gelehret wird, wie ein christlicher Wehrmann seyn und mit Gott in den Streit gehen soll
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ncn befdjtnttfen, bie fie nid)f <& SKenfdje»/fonbern alö 6Hat>en gebraud)ten.

(Soldje Seibroddjter J>a6cn fie über alle an»t>ere SRcnfcften erhoben »nb ©naben unt) ©ü*ter unb grofen 6ofö auf fie gekauft, bamitfle i&nen treu bliebe».

Unb ftnb folc&e ©olbner unb ©olbafettnirf)f anberf? geroefen benn reiffenbe Sbiere un£>Sßölfe unb Siger, bie ba um 2Bo()llu(t ober©olb baß ed)änt>lid)e trafen.

Unb i(? ba$ an« $orannen 2Jrt geliefert biSauf biefen Sag; unb ijl aud} bie 2irt beffen, berje§t euer flager ift.

3)iefe ©olbafen l)'a6en fold)e$ ivoljl ifjre <£&*re genannt, unb gemeint, gebe für fie eineanbere <£&re alg für anbere SKenfdjen.

Unb ift botf> nur Sine <?f)re unb Sine Su*genb für alle $0?enfd)cn aufrben.

3d) niü euch, lehren, n>a$ bie rechte <5of*bafenebre ifh

in roaeferer ©olbat unb Ärieggman«fott für feinen löblichen unb gerechten ^önijunb £errn unb für fein Meid) unb feinen3£ufjm jh-citen unb aug&alten biä in b«n lob,

gin tvaeferer 6olbat fotl fein 23aferlan&unb fein 93off über atfeö lieben unb gern feinenlegten SMuttftropfen berfprigen/ wann baß liebeSßaterlanb in ©efafjr jie&t.