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Katechismus für den teutschen Kriegs- und Wehrmann, worin gelehret wird, wie ein christlicher Wehrmann seyn und mit Gott in den Streit gehen soll
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wallen unb bie tapfttttit bieSbore eurec©täbte behüten.

©enn waä bic Siebe nidjt binbef, baß ijlfebfeebt gebunben, unb toaä bie £reue nicfytfdjirmt; baß befdjirmt fein gib.

93on Der £iefce unb SBerfragTtc^Fetf*

< ifl fein fofHicbereö Sing al£ bie Siebe,unb mag bie Hiebe »o&l Die £er$en$pförtneritiunb JjDimmeltfpfortntrin beißen,

Senn tfe fdjließe ber 9J?enfd)en ©ebanfeneinanber auf unb »erbrüberf bie 4?erjcn unbbinbet bic «Seelen ah einctiber, unb ifi feinejugenb auf (grben, bie mit @ott fo »erwanbtift unb nad) ben bimmlifcbeti ©ütern fo febn*fudjttg mad)t, alö bie Siebe.

Senn fie töar ©ofteö ©efeOin fton Slnfang,alö er äße Singe,febuf, unb noef) fäglid) wirftibre beiligc Äraft 5Bunber unb ©lauben.

Senn obne bie Siebe erwürbe afleg aufr*ben unb fröcben unfre ©ebanfen mit ben 2Bür»mern im Staube.

Ohne bie Siebe wäre ginfferniß ©offetf 9?a#me unb bie Unfterblid)feit md) alö ein gefpen«ftifdjer £raum.

Saruro fo ifor wieber Ein 23olf werben wof*