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Katechismus für den teutschen Kriegs- und Wehrmann, worin gelehret wird, wie ein christlicher Wehrmann seyn und mit Gott in den Streit gehen soll
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5Bef>e if)m aUv-, wennler .länget fänbeftmit Sanb unb wenn i&ro t>ic £uge ber grem.be*gefdat«

.

Sann berbammc icf) if;n jum ewigen 5?ned)tunb feit^e SSdtcv iHrf!ud)en i&n, bie im J&immelffob.

Hub wirb fein Dlame nid>f me(jr ertönen imÜobe ber greien , unb fein SJubm fd)Weigcn ;Wo man »on Sapfcren fprid)t.

M)teö Äapifel.!8on Der ©ünbe unb Dem ttngtitcf.

Unb flnbüiele, bie bafagen: unabwenb*bat war baß UnglucF, baß unsS bie legten 3<i(jregetroffen, unb wir (jdtten auf feine ©eife tym«ntrinnen mögen.

S?enn ©oft fyat Don Güwigfeif &cr ben $auf xtut Seiten 6efiimint, unb fein ©tcrblidjer magfeine SBe^e wiffen unb meifrern.

tlnb wäre bod) afle6 gefdjefoen, wennWir auef) ffüger gewefen, unb wäre e£ gewor-den, wie freute ifi, wenn wir aud) in berSreue unferer SSater gewanbelt wären.

/.enn £ootf wirb geworfen in benvSc&oojj, ober e» feint, wie Der #err will.

3ct) afeer fag'e «ud;: ifer fefcet blt gurdjen