SO
Baffer bie im SinfTetm fdjleidj*« eine $af)flofeSftenge, unb ift julefjt fein 21u$tv>eg mehr autffcer 6ci)anbe.
Unb »emt foId)C£S gefcJ)iff)f, fo fjaufenbie €0?enfct>cn die ©üuben unb baö ©ofb,unb jiffern jebeu £ag> uub effen im 3ant*mer U)v %>vDb, unb (>aben feine gieubc unbgeben feine ^reu'be.
Senn wen gurcfjf trei6ef, toie mag ber fv65*lief) fet;n ? unb wer auf tugenb iiicfjt getieft iff ;Wie mag ber ju (Sott beten?
©enn ©ott tt>o(jnf nut in ben ffofjen %tujen unb für ben niebrigen ©inn ift ber Jpim«mel ju f;ocl).
Senn cwdj bie 3)einuff) ift ffolj auf. ben^errt«/ aber öffabenbieitft friert mit bem ©e*roüvm im ©taub.
Uub ©oft fptief)t: 3cf) f>a6e bie Verwerfe««en gefeljen unb bie SBuben, bie mein 2>olf«hö gurcfrjt fcerfauften.
Unb »eil ifrre 4?er,$cn öerfefjrt lüarcn, fjabich, fie berfehrt, unb weil fie mit gremben bub>ttn, 6ab ich, fte »ermorfen.
Unb mag man beufjjf »obf fagen, wichet«Prcbiger fpricf)t: '(g$ i|l ein grOJJ Unglücf/batf ict) faj> unter ber ©cmne, nemltd) Un*fcerftanb/ Der unter ben ©eroaftigen gemeinift; baf* ein \ftarr ftfjt in grofjer SBurbetmb Die 5?(ugen mtm flfcen» id> faf> itnect)*