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Katechismus für den teutschen Kriegs- und Wehrmann, worin gelehret wird, wie ein christlicher Wehrmann seyn und mit Gott in den Streit gehen soll
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un& bie <£rfd&rttttd &«* ?e&en#f uftö ffe weif»t»en bir bie äßorte beuten.

£)u follft fcen grieben Begehren, aber bieSBelt beriet ben Ärieg; bu foüft ben S"cben lieben, aber bie gBelt Raffet bie Sftu&e.2>arum ift 3?rieg.

S>urd) Ungluefunb IKotfj follen wir fernenjttm £immel auffdjauen unb bebenden, ba$fyieukben ntct>£ unferd 23lcibeng ift, fonbertt,&aj$ wie baö Unuerganglidie fudjen fallen.

©urd) Unafücf unb 9?ot& n>erben unfereGräfte «efibt, baf wir ®ott nidj't oergefFereunb nid)t in eitler gaull)eif unb3Bolluftt»ergef)en.

SBeil wir fo bofe finb, barum ift $rieg,unb weil rott fo nichtig ftnb, barum ift baSUebel. ,3Beb,e aber bem Wann, ber naefj un*fdjulbigent 33lutc bürfief, ber unfd)ul&tge 9561«fer ju unterbrächen .frad)tet! 6,eine 33os&eitfaßt auf feinen 5?opf jurütf, unb ©Ott im£immel wirb ben SfBüt&erid,) (trafen.

SJritfeS $ap\ttl

95on DeS 3ttenfcf)en Jpmlic&feik

Unb bu, ber flcineg £erieng ift, fte&cftatfetf fo Hein, unb bu, ber Jeidjf »erjaget,roagft ©ott nidjt ernennen.

©arum fltiaefft bu Diel mit bett nid;ttgert