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Peter Campers ... Naturgeschichte des Orang-Utang und einiger andern Affenarten, des Africanischen Nashorns und des Rennthiers : mit Kupfern
Entstehung
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220Die übrigen Theile, da sie von selbst deutlich sind, und nicht zu unserm Zwecke dienen,brauchen keine nähere Erklärung..Die neunte Figurstellt die auf ein Viertel verkürzte aufgeblasene dicke Därme mit dem Wurmfortsatzaus dem Orang in des Fürsten Thiergarten vor.O. P. Q. die dünnen Därme mit deren Einheftung in den dicken Därmen in L.S. R. Z. o. die dicken Därme.U. V. W. X. der Wurmfortsatz.O. =. V. das kleine Mesenteriolum oder das verdoppelte Darmfell, welches die dünnen mitden dicken Därmen vereinigt.Y. Z. eines der drei Bänder des Grimmdarms T. R. und 4. und dazwischen sind die ein-wärtslaufende Falten, welche die Krümmungen machen. Dieser Darm liegt wie bey unsmit dem blinden Ende V. S. in der rechten Seite des Unterbauchs.Die zehnte Figurgiebt den auf ein Viertel verkürzten Magen und einen Theil des Zwölfsingerdarms aus demnämlichen OrangA. Einheftung des Schlundes oder der Kropf des Magens. B. C. N. D. der ganze Magen.D. E. der Pförtner (pylorus). D. E. F. G. N. der sehr muskulöse Theil des Magens. F. G. dertiefe Einschnitt desselben.D. E. I. der Zwölffingerdarm. L. K. die gemeinschaftliche Gallenröhre. M. die abgebunde-ne Röhre der Bauchspeicheldrüse (panereas).Die eilfte Figurstellt das männliche Zeugungsglied des Orang vom Herrn Hoey, zur Hälfte verkürzt, vor.A. B. die Ruthe, worunter das unterwärts laufende Bändchen sehr deutlich gesehen wird.A. die Vorhaut. C. und D. die Hoden. C. G. D. eine Art von Hodensack.E. F. ein dicker, kahler, runder Kreis um den After herum dergleichen man auch beyden beyden Weibchen fand.: Im Rumpf des Haagschen Orang war er ganz weggeschnitten.H. der After.Inhalt