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Peter Campers ... Naturgeschichte des Orang-Utang und einiger andern Affenarten, des Africanischen Nashorns und des Rennthiers : mit Kupfern
Entstehung
Seite
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213Drittes Kupfer.Erste Figur.Dieses ist die Zeichnung der Kehle in ihrer wahren Größe, von hinten geöffnet zu sehen;aus dem nämlichen Orang, wie alle vorige Figuren.A.B. C. der Rücken der Zunge, der jetzt über den abgeschnittenen weichen Gaumen D. B. C.hervorragt. D. B. C. F. H. G. E. ist der Schlund und weiche Gaumen hinten geöffnet, um denWeg von und laͤngst der Zunge A. B. M. uͤber den Kehldeckel (epiglottis), lingula des Galenbis im Schlund K. I. G. H. zu sehen.B. L. ist das Zäpchen, hinten gegen den weichen Gaumen fest vereinigt. Das Uebrige istvon selbst deutlich.Die zweite Figurzeigt den Kehlkopf mit den Lufttaschen von vorne aus dem nämlichen Orang und in seinerwahren Größe.N. O. P. das Zungenbein. N. und O. die Waizenkörner oberhalb der Vereinigung des Mit-telschildes (basis) mit den Hörnern O. P. Das der rechten Seite wird von der geöffnetenLufttasche bedeckt. Das ganze Zungenbein ist in der 2ten Figur des vierten Küpfers deutlicherzu sehen.Q.R. S. die linke Lufttasche noch ganz.T. Z. X. die rechte Lufttasche von Z. bis W. geöffnet, um die inwendige Seite, und vor-nämlich die Spalte Y., die zwischen dem Schildknorpel T. und dem Zungenbein durchläuft, undinwendig im Kehlkopf zur Seite des Kehldeckels (epiglottis) gefunden wird.T. U. der schildförmige Knorpel. U. V. der Ringförmige. V. die Ringen der Luftröhre.Die dritte Figurstellt den Kehlkopf des in Amsterdam 1757 zergliederten geschwänzten Affen von hintengezeichnet vor, und zwar in seiner wahren Größe, um die Oeffnung, die in der Wurzel desKehldeckels ist, zu zeigen....Dd3a. b. c.