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Nachdem die Meder so stark gelitten hatten, trat2nnun jene Abtheilung der Ferser, welche tatet Königselbst seine unsterblichen nannte, von Hydarnes ange-führt, an ihre Stelle, und begann mit der Hoffnung ei-nes leichten Sieges den Kampf. Aber auch diese ver-mochten, als sie mit den Hellenen handgemein wurden,nicht mehr wie die Meder, weil sie auf einem schma-len Platze fochten, wo ihnen die gröfsere Zahl keinenVortheil bot; um so mehr, da die Hellenischen Lan-zen die ihrigen an Länge übertrafen. Die Lacedämo-nier fochten vortrefflich, zeigten ihnen, der Kriegskunstunkundigen Feinden, dafs sie solche besäfsen; und wUeben, so oft sie den Rücken, kehren mufsteh, immer ingeschlossenen Reihen, i Sahen die ^Barbaren sie dannauf der Flucht, so setzten sie ihnen mit Geacb,rey undTumult nach. Jene aber kehrten sich schnell wiederum, erneuerten das Gefecht,, und stürzten ganze Scbaa*ren der Perser vor sich nieder, i Zwar fielen hier aucheinige wenige Spartiäten; als. aber die Perser sahen,dafs sie weder durch den Angriff mit ihrer ganzen Mas-se, noch einzelner Ahtheilungen, des Passes' ; Meiste"rwerden konnten, zogen sie'sich zurück. . .........
Dreymal, sagt man; sprang der König Xence«; deKu£dem Gefechte zusah, den Verlust seines Heeres furch*tend; von seinem Sitze auf;' So ward an diesem Tagögestritten, und am folgenden zeigten die Barbaren sichnicht besser^ Denn sie erneuerten den Kampf in Be-tracht der geringen Zahl der Fuinde, und in der Hoff-nung, ek> müfsten nun' so viele verwundet seyn, dafssie keinen Kampf mehr würden bestehen können. Die