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,,nachlassen. Führt ihr die Landmacht an, so soll mir„der Oberbefehl über die Flotte bleiben; wollt ihr„aber lieber zur See kommandiren, .so will ich die.„Landmacht anführen; und dies inufs euch genügen,„oder ihr müfst unserer Bundsgenossenschaft entsagen."
Solche Vorschlage that ihnen Gelon. Aber numGikam der Atheniensische Gesandte dem Lacedamouischenmit der Antwort zuvor und sagte: „Nicht weil wir„eines Anführers, sondern weil wir Streiter bedurften,„König der Syrakuser, sandten uns die Staaten von„Hellas zu dir. Du aber willst dein Heer nicht aus-senden, wenn dich die Hellenen nicht zu ihrem Be-fehlshaber ernennen; bist hingegen dazu bereit, so-„bald sie in dein Begehren willigen. Was den Ober-„befehl über das ganze Heer der Hellenen betraf, so„konnten wir Athenienssr uns schweigend auf den La-„konischen Gesandten verlassen, weil wir wohl wufs-,,ten, dafs er ihn dir verweigern würde. Da du aber„nun deine Absichten auf das Ganze fahren läfst, und„den Oberbefehl über die 'Flotte führen willst, so„wisse, dafs, wenn dir auch der Lakonische Gesandte„dieses zugestehen sollte, wir es nicht thun würden.„Denn uns kommt der Oberbefehl zu, wenn die Lace-„dämonier ihn nicht verlangen; und nur diesen, wenn„sie ihn verlangen, wollen wir nicht entgegen seyn,„werden ihn aber keinem andern überlassen. Umsonst„besäfsen wir dann die gröfste Seemacht unter den„Hellenen, wenn wir Athenienser, das älteste Helleni-„sche Volk, welches von allen allein noch nie seine„Wohnsitze verlassen hat, den Syrakusanern den Ober-