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rer und Kolcher führte Pharandates, des Teaspis Sohn,und die Atarodier und Saspeiren, die wie die Kolchergewaffnet waren, Masistius, des Siromitres Sohn, inden Kampf.
Die Insulaner von den Eylanden im Erythreischen ßoMeere, wohin der König die sogenannten Anaspasten(■Verbannten) schickt, kamen in ihrer Rüstung undKleidung den Medern am nächsten; und Mardontes,des Bagäus Sohn, welcher im nächstfolgenden Jahre alsFeldherr bey Mykale das Leben verlor, war ihr An-führer.
Dies war das Fufsvolk, welches auf dem festen ßiLande diente, und seine Anführer haue ich ebenfallsgenannt. Dieselben zählten und musterten es, und er-nannten die Unterbefehlshaber über tausend und zehn-tausend Mann, welche letztere dann wieder die Haupt-leute üher zehn uud hundert Mann zu bestellen hatten.Andere erkannten die verschiedenen Stämme und Völ-kerschaften unter sich als Anführer; jene aber warendie eigentlichen Befehlshaber.
Die Oberbefehlshaber des gesammten Fufsvolkes 8swaren Mardonius, des Gobryas Sohn; Tritantächmes,der Sohn des Artaban, des nämlichen, der den Feldzuggegen Hellas widerrathen hatte; Smerdomenes, derSohn des Otanes; beyde letztere Bruder-Söhne desDarius, und Verwandte des Xerxes; ferner Masistes,des Darius und der Atofsa Sohn; und endlich Gergis,des Arizus, und Megabyzus, des Zopyrus Sohn.
Unter dieser Männer Befehlen stand alles Fufs- 3 3volk, ausgenommen die zehntausend Perser, welche Hy-